Museen - Aktuelle Ausstellungen

GEMÄLDEGALERIE

 

Bosch, Tizian, Rubens, Rembrandt. Meisterwerke der europäischen Malerei

Die Dauerausstellung bietet eine Vielfalt für verschiedenste Geschmäcker. Rund um das 500ste Todesjahr Boschs ist es besonders interessant das hier ausgestellte große Weltgerichtstriptychon von Hieronymus Bosch betrachten zu können. Das weltbekannte dreiteilige, um 1504 entstandene Altarwerk zeigt eine bunte, rätselhafte Fantasiewelt voller bizarrer Kriegsszenen und Grausamkeiten, bedrohlicher Höllenmonster und Teufelsgestalten, die den Sündern ihr unausweichliches Schicksal drastisch vor Augen führen.

 

Zusätzlich können Gemälde fantastischer niederländischer Künstler wie Rubens, Rembrandt und van Dyck hier betrachten werden.

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KUNSTHISTORISCHES MUSEUM

 

Edmund de Waal: During the Night

Die Ausstellungsreihe „Artist‘s Choice“ lädt seit 2012 international renommierte Künstler ein unter den Objekten in den Sammlungen des Museums eine Ausstellung zu kuratieren. Im Oktober 2016 wird die Ausstellungsreihe mit Edmund de Waal fortgesetzt, dem Keramikkünstler und Autor des preisgekrönten Buches „Der Hase mit den Bernsteinaugen“.

 

Das Gold des Kaisers

Anlässlich der 125-Jahr-Feier des Kunsthistorischen Museums werden ausgewählte Goldstücke aus der Münzsammlung des Kaisers präsentiert. Die Ausstellung beleuchtet „Das Gold des Kaisers“ in all seien Fassetten und hat dank der Sammelfreude der österreichischen Herrscher und der Seltenheit der Münzen Weltruhm erlangt. 

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NATURHISTORISCHES MUSEUM

 

Prähistorie neu mit Venuskabinett und Goldkabinett

Die renovierte Prähistorische Sammlung erscheint, mit topmoderner technischer und didaktischer Ausstattung, im neuen Glanz. Adaptierungen rund um die Kabinette der Venus von Willendorf und „Fanny“ Statuette von Stratzinger, lassen diese neu wirken. Das besondere hierbei, die Fülle der faszinierenden Gold- und Silberschätze werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.  Zusätzlich werden hier die bedeutendsten kulturellen Entwicklungen und Errungenschaften der frühen Menschheitsgeschichte dargestellt, von der Eiszeit vor ca. 30.000 Jahren bis zum Ende des Frühmittelalters, als Österreich in der „Ostarrichhi“-Urkunde erstmals namentlich erwähnt wurde. 

 

Wie alles begann. Von Galaxien, Quarks und Kollisionen

„Wie alles begann“ lädt zu einer Spurensuche ein, die über 13 Milliarden Jahre zurück in die Vergangenheit, zum Ursprung des Universums, führt. Fragen werden thematisiert, die die Menschen seit Jahrhunderten beschäftigt haben und uns an die Grenzen nicht nur unseres Wissens, sondern auch unseres Vorstellungsvermögens bringen. Zugleich werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Teilchenphysik und der Kosmologie auf nachvollziehbare Weise veranschaulicht –Die Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit den unterschiedlichsten Zugängen zu dieser komplexen Thematik sorgen zusätzlich für alternative visuelle, optische und akustische Blickwinkel.  

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MAK

 

Josiah McElheny

Das Project „The Ornament Museum“, beleuchten einen Pavillon im Zeichen der Psychologie von Kunst, Architektur und Performance und ist die erste institutionelle Einzelausstellung in Österreich von Josiah McElheny. Diese wurde zudem eigens für das MAK entwickelt.  

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LEOPOLD MUSEUM

 

Fremde Götter

„Fremde Götter“ zeigt erstmals die volle Bandbreite der Werke aus der Sammlung des Museumgründers welche vom Ethnologen Erwin Melchardt in den letzten Jahren wissenschaftlich bearbeitet wurden. Die Sammlung zeigt die „ursprüngliche“ Kunst der „Naturvölker“ mit über 200 Ahnenfiguren, Tanzmasken, Werkzeuge, Bauplastiken und andere außergewöhnliche Werken der schnitzenden Völker aus Afrika und Ozeanien umfasst.

 

Poetiken des Materials

Die Ausstellung zeigt anhand verschiedenster Materialen mit multimedialen Ansätzen Werke der 6 in Wien lebenden Künstler. Mit Hilfe der Materialien, Medium, Display und Raum werden kulturelle Ereignisse , teils auch ironisch, dargestellt und kommentiert.

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NATIONALBIBLIOTHEK

 

Globenmuseum

Das Globenmuseum, das 1956 eröffnet wurde, ist weltweit das einzige öffentliche Museum für Globen. Das Hauptgewicht des Bestandes liegt bei den vor 1850 angefertigten Erd- und Himmelskugeln - als Leihgabe besitzt das Globenmuseum den ältesten in Österreich erhaltenen Erdglobus. Seit Dezember 2005 ist das Globenmuseum im Palais Mollard in der Herrengasse untergebracht und bietet neben den wertvollen, unantastbaren Objekten die Möglichkeit, sich interaktiv an Computerterminals und einem virtuellen Globus mit der Materie auseinander zu setzen. Die Ausstellung enthält circa 295.000 Kartenblätter, circa 45.000 geografisch-topografische Ansichten, 800.000 Bildpostkarten, 700 Globen, 100 Reliefs und Festungsmodelle sowie etwa 83.000 Bände Fachliteratur und Atlanten.

 

Prunksaal

Der barocke Prunksaal zählt zu den schönsten historischen Bibliotheken der Welt. Kaiser Karl VI. (1685/1711–1740) veranlasste den für seine Hofbibliothek. Erbaut wurde der Prunksaal in den Jahren 1723 bis 1726 von Joseph Emanuel Fischer von Erlach nach Plänen seines Vaters, dem berühmten Hofarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Die Deckenfresken stellte der Hofmaler Daniel Gran bis 1730 fertig.

 

Papyrusmuseum

Das Papyrusmuseum zeigt mit etwa 200 Objekten nur einen Bruchteil der Sammlungsbestände. Zu sehen sind vom ältesten Papyrus der Sammlung, einem Totenbuch der Ägypter aus der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr., bis hin zu den jüngsten Papieren, nämlich Urkunden aus der islamischen Zeit im 13. Jh. n. Chr., Objekte, die das Leben der Menschen am Nil über drei Jahrtausende illustrieren.

 

Literaturmuseum - Ausstellung: Bleistift, Heft & Laptop. 10 Positionen aktuellen Schreibens

Die Ausstellung des Literaturmuseums zeigt Werke und Zugänge zum Schreiben von zehn Schriftstellerinnen. Hierbei wird dem Besucher vermittelt wie Texte entstehen, trotzdem gibt es jedoch auch einen Einblick in Bezüge der Literatur zu anderen Kunstsparten, zur bildenden Kunst, zur Fotografie oder zum Film.

 

Esperantomuseum

Das Esperantomusum weißt die ungewöhnlichste  Sprachen der Welt auf und konzentriert sich hierbei nicht nur die Geschichte des Esperanto sondern stellt zum Beispiel auch die mystische Sprache Lingua Ignota der Hildegard von Bingen oder das Klingonische aus der Fernsehserie Star Trek in verschiedensten Formen dar. Mit Hilfe von Videos und Spielautomaten erlebt man hier Sprache anders.

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ALBERTINA

 

Monet bis Picasso die Samlung Batliner

Eine der bedeutendsten Kollektionen der klassischen Moderne mit bahnbrechenden Ideen wird hier ausgestellt.  Die Sammlung reicht  vom französischen Impressionismus, Pointillismus und Fauvismus mit Werken von Monet, Renoir, Degas, Cézanne, Toulouse-Lautrec, Braque und Matisse über Meisterwerke der expressionistischen Künstlergruppen.

 

Surat, Signac, Van Gogh, Picasso und Klee

In der Ausstellung mit 120 Werken steht der Pointillismus im Mittelpunkt. Hierbei werden Meisterwerke von großer Helligkeit und Farbenvielfalt dargestellt die eine  neue Wirklichkeit in den Bildern miteinbezieht.

 

Kunst für Alle

Diese Ausstellung widmet sich der Thematik des Farbholzschnitts, dem ältesten Druckverfahren der Welt, welche jedoch auch wesentlich für die Entwicklung einer modernen Bildsprache waren. Zusätzlich beleuchtet  die Schau auch die gesellschaftspolitische Dimension des Farbholzschnitts, der durch seine Reproduzierbarkeit und leichte Verfügbarkeit zur „Kunst für alle“ wurde.

 

Film-Stills

Film-Stills sind sowohl visuelle Spuren des Films als auch eigenständige fotografische Bildformen. Während Dreharbeiten auf Filmsets aufgenommen, basieren sie auf einem aufwändigen Verfahren, bei dem FotografInnen Filmszenen eigens für die Fotokamera reinszenierten. Die Ausstellung umfasst 150 Film-Stills der 1910er bis 1970er Jahre.

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