Wien erleben

Die Stadt Wien bietet ganzjährig zahlreiche kulturelle Highlights. Auf den folgenden Seiten haben wir eine Auswahl  für Sie aus den Bereichen Museen, Oper & Theater und Restaurants zusammengestellt.

Museen in Wien

Monet bis Picasso. Die Sammlung Batliner

Die ALBERTINA besitzt mit der Sammlung Batliner eine der bedeutendsten Kollektionen Europas zur Malerei der Klassischen Moderne.
 Den Ausgangspunkt der permanenten Ausstellung bilden die Künstler des Impressionismus und des Postimpressionismus wie Degas, Cézanne, Toulouse-Lautrec und Gauguin. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Deutschen Expressionismus mit den Künstlergruppen Die Brücke und Der Blaue Reiter sowie auf der Neuen Sachlichkeit mit Werken von Wacker, Sedlacek und Hofer. Den Fokus auf die Kunst Österreichs vertiefen Werke von Kokoschka sowie Gemälde von Egger-Lienz. Die Vielfalt der russischen Avantgarde illustrieren Gemälde von Gontscharowa, Malewitsch und Chagall.
 Zahlreiche Werke Picassos bilden den krönenden Abschluss: Von seinen frühen kubistischen Bildern über die reifen Werke der 1940er Jahre und hervorragende, bislang nicht ausgestellte Druckgrafiken bis hin zu seinem experimentellen Spätwerk sind Meisterwerke zu sehen.

Für weitere Ausstellungen und Sammlungen stöbern Sie auf der Webseite der Albertina.

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Das Leben und Werk Ludwig van Beethovens ist untrennbar mit Wien verbunden. 1787 kam der Komponist erstmals in die Stadt, um bei bei Mozart zu studieren, ab 1792 lebte er permanent hier. Das Beethoven Museum in Heiligenstadt beleuchtet Leben und Werk des Klassikers auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand.

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Die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums ging aus den Kunstsammlungen des Hauses Habsburg hervor und zählt heute weltweit zu den größten und bedeutendsten ihrer Art.

Der Grundstock der Sammlung sowie ihre wesentlichen Schwerpunkte wurden bereits im 17. Jahrhundert gelegt: die venezianische Malerei des 16. Jahrhunderts (Tizian, Veronese, Tintoretto), die flämische Malerei des 17. Jahrhunderts (Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck), altniederländische Malerei (Jan van Eyck, Rogier van der Weyden) und die altdeutsche Malerei (Albrecht Dürer, Lucas Cranach).

Zu den weiteren Höhepunkten der Gemäldegalerie gehören heute der weltweit einzigartige Bestand an Bildern von Pieter Bruegel d. Ä. sowie Meisterwerke von Vermeer, Rembrandt, Raffael, Caravaggio, Velázquez und der italienischen Barockmalerei.

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Die Ausstellungen für Dezember 2020 werden noch bekannt gegeben.

Beethoven Bewegt

Das Kunsthistorische Museum Wien präsentiert in Kooperation mit dem Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien eine durchaus ungewöhnliche Hommage an Ludwig van Beethoven (1770–1827).

Beethovens universelle und einzigartige Rezeption, die epochale Bedeutung seiner Musik, aber auch die Wahrnehmung seiner ikonengleich stilisierten Person lassen eine Unmenge von Anknüpfungspunkten zu; Hoch- und Populärkultur, Kommerz und Politik nützen ein nahezu unerschöpfliches Reservoir zur Inspiration oder auch Vereinnahmung.

Die Ausstellung bringt Gemälde von Caspar David Friedrich, Skizzenbücher J. M. W. Turners, Grafiken von Francisco de Goya, Anselm Kiefer und Jorinde Voigt, Skulpturen von Auguste Rodin, Rebecca Horn und John Baldessari sowie eine für die Ausstellung entwickelte neue Arbeit Tino Sehgals, ein Video von Guido van der Werve u. v. m. ins Gespräch mit der Musik, kostbaren Autographen und der Person Beethovens. Sie schlägt so eine Brücke bis zur Gegenwart: Meisterwerke der Bildenden Kunst gehen Verbindungen mit Musik und Stille ein.

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Globenmuseum

Das Globenmuseum, das 1956 eröffnet wurde, ist weltweit das einzige öffentliche Museum für Globen. Das Hauptgewicht des Bestandes liegt bei den vor 1850 angefertigten Erd- und Himmelskugeln – als Leihgabe besitzt das Globenmuseum den ältesten in Österreich erhaltenen Erdglobus. Seit Dezember 2005 ist das Globenmuseum im Palais Mollard in der Herrengasse untergebracht und bietet neben den wertvollen, unantastbaren Objekten die Möglichkeit, sich interaktiv an Computerterminals und einem virtuellen Globus mit der Materie auseinander zu setzen. Die Ausstellung enthält circa 295.000 Kartenblätter, circa 45.000 geografisch-topografische Ansichten, 800.000 Bildpostkarten, 700 Globen, 100 Reliefs und Festungsmodelle sowie etwa 83.000 Bände Fachliteratur und Atlanten.

Prunksaal

Der barocke Prunksaal zählt zu den schönsten historischen Bibliotheken der Welt. Kaiser Karl VI. (1685/1711–1740) veranlasste den für seine Hofbibliothek. Erbaut wurde der Prunksaal in den Jahren 1723 bis 1726 von Joseph Emanuel Fischer von Erlach nach Plänen seines Vaters, dem berühmten Hofarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Die Deckenfresken stellte der Hofmaler Daniel Gran bis 1730 fertig.

Papyrusmuseum

Das Papyrusmuseum zeigt mit etwa 200 Objekten nur einen Bruchteil der Sammlungsbestände. Zu sehen sind vom ältesten Papyrus der Sammlung, einem Totenbuch der Ägypter aus der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr., bis hin zu den jüngsten Papieren, nämlich Urkunden aus der islamischen Zeit im 13. Jh. n. Chr., Objekte, die das Leben der Menschen am Nil über drei Jahrtausende illustrieren.

Literaturmuseum

Ausstellung: Bleistift, Heft & Laptop. 10 Positionen aktuellen Schreibens
Die Ausstellung des Literaturmuseums zeigt Werke und Zugänge zum Schreiben von zehn Schriftstellerinnen. Hierbei wird dem Besucher vermittelt wie Texte entstehen, trotzdem gibt es jedoch auch einen Einblick in Bezüge der Literatur zu anderen Kunstsparten, zur bildenden Kunst, zur Fotografie oder zum Film.

Esperantomuseum

Das Esperantomusum weißt die ungewöhnlichste  Sprachen der Welt auf und konzentriert sich hierbei nicht nur die Geschichte des Esperanto sondern stellt zum Beispiel auch die mystische Sprache Lingua Ignota der Hildegard von Bingen oder das Klingonische aus der Fernsehserie Star Trek in verschiedensten Formen dar. Mit Hilfe von Videos und Spielautomaten erlebt man hier Sprache anders.

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Die Ausstellungen für Dezember 2020 werden noch bekannt gegeben.

[Alien] Star Dust

[Alien] Star Dust, eine Installation der Medienkünstlerin Victoria Vesna, ist eine ortsspezifische immersive Kunsterfahrung.

 Sie lässt Besucherinnen und Besucher in eine computergenerierte Welt eintauchen und vermittelt den Eindruck, dass Meteoriten und Mikrometeoriten aus vielen Dimensionen auf unseren Planeten fallen. Das Kunstwerk basiert auf zwei Aspekten: Einerseits auf der Meteoritensammlung des NHM Wien, deren Objekte von Einschlägen auf allen Kontinenten stammen. Andererseits auf den aufgezeichneten Radiosignalen, die von der Meteor-Radarstation auf dem Dach des Museums stammen.

 Besucherinnen und Besucher aktivieren Projektionen von Meteoriten, die auf die vorhandenen Krater fallen, und erzeugen dadurch eine Mischung aus außerirdischem und anthropogenem Staub, begleitet von einer Mischung aus Weltraum- und Erdgeräuschen. Staub kennt schließlich keine Grenzen!

Die Ausstellungen für Dezember 2020 werden noch bekannt gegeben.

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Oper und Theater in Wien

Der Spielplan für Dezember 2020 wird noch bekanntgeben.

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WERTHER – Jules Massenet

Jules Massenets Werther basiert auf dem berühmten Briefroman Goethes Die Leiden des jungen Werthers. Die tragische Handlung rund um den unglücklichen jungen Werther, der in die verheiratete Charlotte verliebt ist und aus unerfüllter Leidenschaft Selbstmord begeht, rührte und rührt auch in der Opernfassung Generationen von Zuschauern. Für Wien hat die Oper eine besondere Bedeutung – wurde sie doch im Jahr 1892 im Haus am Ring mit großem Erfolg uraufgeführt! In der aktuellen Inszenierung von Andrei Serban ist das Geschehen in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts verlegt.

TOSCA – Giacomo Puccini

Rom um 1800. Die Stadt stöhnt unter dem Schreckensregime des grausamen Polizeichefs Scarpia. Der revolutionär gesinnte Maler Cavaradossi kommt in die Fänge Scarpias und soll hingerichtet werden. Cavaradossis Geliebte, die Sängerin Tosca, der Scarpia nachstellt, geht mit dem Polizeichef einen Handel ein: Wenn sie ihn erhört, will er Cavaradossi das Leben schenken. Zum Schein geht sie auf das Angebot ein – und ersticht Scarpia. Doch auch er hat Tosca getäuscht und eine wirkliche Erschießung Cavaradossis befohlen. Verzweifelt stürzt sie sich von der Engelsburg.

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Restaurants

Schlüsselgasse 2, 4. Bezirk (T: 01 504 35 85)

Gut Essen kann man in Wien an vielen Orten, aber hervorragendes Essen gepaart mit sympathischem Service und eine feine Weinkarte gibt es nicht überall. Dies weiß aber auch der große Fan-Club des Entlers: Hier taucht man nie ohne eine Reservierung auf!

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Pfarrplatz 2, 19. Bezirk

Das traditionsreiche Weingut »Mayer am Pfarrplatz«, der Inbegriff Wiener Heurigenkultur, keltert seit 1683 in Heiligenstadt besten Wiener Wein. Im romantischen und denkmalgeschützten Haus am Pfarrplatz hat bereits Ludwig van Beethoven im Jahr 1817 gewohnt und hat dort an seinem größten Werk gearbeitet, der 9. Symphonie. Lassen Sie sich hier von Wiener Klassikern Ihren Gaumen verwöhnen. 

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Praterstraße 1, 2. Bezirk (T: 01 90616-0)

Design trifft Ausblick und französische Küche! Die 10 m hohe Glasfront (im 18. Stock) bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt und Ihre Sehenswürdigkeiten. Unter der farblich leuchtenden Decke von Pipilotti Rist genießt man hier gehobene französische Küche.

Webseite

Herrengasse 10, 1. Bezirk (T: +43 1 53404-0)

Hier genießt man Fr und Sa ab 15:00 Uhr den klassischen Afternoon Tea. Gewählt wird aus einer »Riechkarte«, zum Tee reicht man eine 3-stöckige Etagere (belegt mit Teegebäck, kleinen Früchtekuchen und Sandwiches) und schöpft so wieder neue Kraft für den Abend.

Webseite

Der Menopausekongress unterstützt die Einhaltung ethischer Standardrichtlinien und betont daher, dass die vorliegende Auswahl an kulturellen Highlights (erstellt von Kuoni Congress) nur Eindrücke und Ideen für die Teilnehmer sind und in keinem Zusammenhang mit dem Menopausekongress stehen. Bitte beachten Sie, dass jegliche Kosten für Eintritte|Tickets zu diesen Aktivitäten selbst zu tragen sind.

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